Typische Ausgangslage
Daten kommen aus SQL, APIs, CSV, Excel oder SaaS-Systemen, aber es fehlt eine klare Reporting-Schicht.
Klarzahlen ordnet Quellen, Ladeverfahren, Datenqualität und KPI-Logik, damit Reports wiederkehrend und nachvollziehbar entstehen.
Daten kommen aus SQL, APIs, CSV, Excel oder SaaS-Systemen, aber es fehlt eine klare Reporting-Schicht.
Datenbanken, APIs, Dateien, Buchhaltung, Shop, Ads, ERP und operative Systeme.
Freshness, Zeilenanzahl, Laufzeit, Fehlerstatus, Dubletten, fehlende Werte und KPI-Regeln.
Eine Reporting-Basis mit wiederholbaren Datenläufen, Qualitätschecks, KPI-Logik und Exportpfad.
Beispieldaten zeigen Run-Historie, geladene Zeilen, letzte Aktualisierung und offene Datenqualitäts-Hinweise.
Tabellen, APIs und Dateien wachsen historisch. Reports sind langsam, KPI-Regeln stecken in Excel und Fehlerstatus ist kaum sichtbar.
Datenquellen inventarisieren, Ladeverfahren wählen, Rohdaten strukturieren, Qualitätschecks einbauen, KPI-Schicht definieren und Exportpfad festlegen.
Monatsreports, Dashboards und Exporte laufen auf einer erklärbaren Basis mit Run-Historie, Freshness, Zeilenzahlen und Datenqualitäts-Hinweisen.
Nicht zwingend. Der Scope richtet sich nach dem Reportproblem. Manchmal reicht eine kleine strukturierte Reporting-Schicht, manchmal ist ein Warehouse sinnvoll.
Typisch sind Freshness, Zeilenanzahl, Laufzeit, Fehlerstatus, Dubletten, fehlende Werte und unklare KPI-Zuordnungen.
Ja. Klarzahlen kann vor dem Dashboard ansetzen und die Datenbasis, Logik und Läufe verbessern, ohne bestehende BI-Nutzung zu ersetzen.
Im Erstgespräch klären wir, welche Datenläufe und KPI-Regeln für den ersten Report notwendig sind.