Demo

Klarzahlen Demo – Vom Datenexport zum Monatsreport

In 90 Sekunden verstehen, was Klarzahlen macht – und in rund sechs Minuten den kompletten Ablauf sehen: Quelle, Datenlauf, Datenqualität, KPI-Logik, Monatsreport und Monitoring. Alles mit Demo-Daten, ohne echte Kundendaten.

Kurzvideo · 90 Sekunden

Vom Excel-Chaos zum wiederholbaren Monatsreport.

Der Kurzüberblick zeigt das Problem und das Klarzahlen Cockpit: fünf Stationen, die jeder Monatsreport durchläuft.

  • Datenquellen anbinden: Buchhaltung, Shopify, Excel/CSV, APIs oder Datenbank
  • Datenlauf prüfen: Zeilenanzahl, Laufzeit und Fehlerstatus statt Blindflug
  • Datenqualität sichtbar machen: Hinweise bleiben am Report
  • KPI-Logik nachvollziehen: Marge nach Ads, Fees und Retouren
  • Monatsreport exportieren: Dashboard, PDF oder Excel – Monat für Monat

Eigenständiges Kurzvideo (70 Sekunden) – die komplette End-to-End Demo folgt weiter unten.

End-to-End Demo · ca. 6 Minuten

Quelle, Datenlauf, Datenqualität, KPI-Logik, Monatsreport, Monitoring.

Die komplette Demo mit dem Demo-Mandanten Juni 2026: 12'482 Zeilen geladen, Umsatz CHF 42.8k, Kosten CHF 30.6k, Marge 28.4%, 3 Datenqualitäts-Hinweise und Export als Dashboard, PDF oder Excel. Es werden keine echten Kundendaten und keine Secrets gezeigt.

End-to-End Demo (Deutsch)

English version: watch the English demo video.

Kapitel

Transcript (Deutsch)

0:00 Jeden Monat dasselbe: Der Monatsreport wird aus Excel, Shop, Ads, Buchhaltung und Datenbank von Hand zusammengebaut. Zahlen werden kopiert, Formeln angepasst – und niemand ist sicher, ob alles aktuell und vollständig ist. Klarzahlen macht daraus einen wiederholbaren Ablauf.

0:25 Das ist das Klarzahlen Cockpit mit einem Demo-Mandanten für Juni 2026. Jeder Monatsreport durchläuft dieselben fünf Stationen: Datenquelle, Datenlauf, Datenqualität, KPI-Logik und der fertige Report.

0:50 Am Anfang steht die Datenquelle: Buchhaltung wie Bexio, ein Shopify-Shop, CSV- und Excel-Dateien, eine Datenbank oder eine API. Entscheidend ist nicht der Connector-Name, sondern welcher Report daraus entstehen soll. Jede Quelle bleibt sauber einem Mandanten zugeordnet.

1:35 Zugangsdaten werden getrennt gespeichert und nur für Datenläufe verwendet – im Bild ist deshalb nie ein Passwort oder Token zu sehen. Danach prüft Klarzahlen, welche Tabellen oder Endpunkte es gibt: Bestellungen, Kunden, Zahlungen.

2:15 Dann wird festgelegt, wie geladen wird: Full Load, Delta Load oder ein geplanter Refresh – zum Beispiel jede Nacht. Realtime braucht ein Monatsreport selten; wichtiger ist ein zuverlässiger, nachvollziehbarer Lauf.

2:55 Jeder Datenlauf landet in der Run-Historie: 12'482 Zeilen geladen, Laufzeit und Fehlerstatus. Schlägt ein Lauf fehl, ist der Fehler direkt sichtbar – statt erst im Report aufzufallen.

3:35 Vor dem Report prüft Klarzahlen die Datenqualität. Der Demo-Mandant hat drei Hinweise: Buchungen ohne Kostenstelle, eine doppelte Kundennummer und ein CSV-Export, der älter ist als der Stichtag. Diese Hinweise bleiben am Report sichtbar.

4:15 Kennzahlen sind keine Blackbox: Die Marge ist definiert als Umsatz minus Produktkosten, minus Ads, minus Payment-Fees, minus Retouren. Für Juni 2026 ergibt das 28.4 Prozent.

4:55 Am Ende steht der Monatsreport: 42.8 tausend Umsatz, 30.6 tausend Kosten, 28.4 Prozent Marge – mit den drei Datenhinweisen direkt daneben. Den Report gibt es als Dashboard, PDF oder Excel, mit festen Empfängern. Nächsten Monat läuft derselbe Ablauf automatisch wieder, inklusive Monitoring.

5:30 Wenn Ihr Monatsreport heute noch von Hand entsteht: Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch oder einen System-Check.

Transcript (English)

0:00 Every month, the same routine: the monthly report is assembled by hand from Excel, the shop, ads, accounting and a database. Numbers get copied, formulas get patched – and nobody is sure everything is current and complete. Klarzahlen turns this into a repeatable process.

0:25 This is the Klarzahlen cockpit with a demo tenant for June 2026. Every monthly report passes through the same five stations: data source, data run, data quality, KPI logic, and the finished report.

0:50 Everything starts with the data source: accounting such as Bexio, a Shopify shop, CSV and Excel files, a database or an API. What matters is not the connector name but which report should come out of it. Every source stays cleanly assigned to one tenant.

1:35 Credentials are stored separately and used only for data runs – that is why you never see a password or token on screen. Klarzahlen then checks which tables or endpoints exist: orders, customers, payments.

2:15 Next, the load strategy: full load, delta load or a scheduled refresh – for example every night. A monthly report rarely needs realtime; a reliable, traceable run matters more.

2:55 Every data run lands in the run history: 12,482 rows loaded, duration and error status. If a run fails, the error is visible right away – instead of surfacing in the report.

3:35 Before the report, Klarzahlen checks data quality. The demo tenant has three findings: bookings without a cost center, a duplicate customer number, and a CSV export older than the cut-off date. These findings stay attached to the report.

4:15 KPIs are not a black box: the margin is defined as revenue minus product costs, minus ads, minus payment fees, minus returns. For June 2026 that gives 28.4 percent.

4:55 The result is the monthly report: 42.8k revenue, 30.6k costs, a 28.4 percent margin – with the three data findings right next to it. The report is available as a dashboard, PDF or Excel, with fixed recipients. Next month, the same flow runs again automatically, including monitoring.

5:30 If your monthly report is still built by hand: book a free initial consultation or a system check.

Geführte Produktdemo

So entsteht ein Monatsreport in Klarzahlen.

Wie bei einer echten Einführung folgt die Demo einem klaren Ablauf: Datenquelle verbinden, ersten Lauf prüfen, KPI-Logik freigeben, Report ansehen und Monitoring aktivieren.

  1. Quelle verbinden
  2. Lauf kontrollieren
  3. KPI-Logik prüfen
  4. Report freigeben
  5. Monitoring nutzen
01

Vom Datenproblem zum wiederholbaren Ablauf

Die Demo beginnt nicht mit einem generischen Dashboard. Zuerst wird geklärt, welche Datenquellen heute den Monatsabschluss blockieren, welche Kennzahlen gebraucht werden und wie oft die Daten laufen sollen.

  • Quellen und Zielreport festlegen
  • Zugriff und Secrets sauber trennen
  • Testlauf mit Zeilenzahlen und Fehlerstatus prüfen
  • KPI-Regeln fachlich freigeben
Quelle Welche Systeme liefern die Zahlen?

Buchhaltung, Shop, Ads, CSV oder Datenbank werden nach fachlichem Reportziel ausgewählt.

Lauf Welche Daten sind wirklich geladen?

Zeilenzahlen, Laufzeit, Fehler und Warnungen werden vor dem Dashboard geprüft.

Logik Wie werden Kennzahlen berechnet?

Marge, Kosten, offene Posten und Abweichungen bleiben nachvollziehbar statt Blackbox.

Betrieb Was passiert nächsten Monat?

Zeitsteuerung, Monitoring und Exporte machen den Report wiederholbar.

Einzelne Screens

Datenquelle einrichten: Was in der Demo konkret gezeigt wird

Die Demo geht Schritt für Schritt durch den Ablauf: Quelle auswählen, Zugriff sauber konfigurieren, Tabellen oder Endpunkte prüfen, Ladeverfahren festlegen und den ersten Lauf nachvollziehbar kontrollieren.

01

Datenquelle auswählen

Zuerst wird geklärt, ob die Quelle eine Datenbank, API, Datei, Buchhaltung, Shop oder ein anderes System ist. Wichtig ist nicht der Connector-Name, sondern welcher Report daraus entstehen soll.

Neue Verbindung
Postgres API CSV / Excel Shop
Ziel: passende Quelle für den Report bestimmen.
02

Zugriff konfigurieren

Danach werden URL, Host, Benutzer, API-Key oder Dateiablage erfasst. Secrets gehören nicht in Reports oder Screenshots; sie werden getrennt gespeichert und nur für Datenläufe verwendet.

Zugangsdaten
03

Tabellen oder Endpunkte prüfen

Klarzahlen prüft, welche Tabellen, Dateien oder API-Endpunkte relevant sind. Dabei werden technische Namen in verständliche Begriffe für den späteren Report übersetzt.

Discovery
Bestellungenbereit Kundenbereit Zahlungenprüfen
04

Ladeverfahren festlegen

Je nach Datenmenge und Aktualität reicht Full Load, Delta Load oder ein geplanter Refresh. Realtime wird nur gewählt, wenn der fachliche Nutzen den zusätzlichen Betrieb rechtfertigt.

Load-Strategie
Full Load Delta Load CDC
Refresh: täglich oder stündlich nach Bedarf.
05

Testlauf und Datenqualität

Vor dem produktiven Report wird ein Lauf getestet: Anzahl Zeilen, Laufzeit, fehlende Werte, doppelte Schlüssel und klare Fehlermeldungen sind wichtiger als ein schöner Chart.

Run-Historie
Erfolgreich12'482 Zeilen geladen
06

Report bereitstellen

Am Ende steht nicht nur ein Dashboard. Entscheidend sind klare KPI-Logik, Aktualität, letzter erfolgreicher Lauf und ein Export oder Bericht, den Finance, Geschäftsleitung oder Treuhänder nutzen können.

Monatsreport
CHF 42'800 Umsatz · 28.4% Marge · 3 Hinweise Demo-Daten für Monatsreport / Dashboard
Bereit für Dashboard, Excel oder PDF.
Beispieldaten – keine echten Kundendaten

Beispiel: KMU Monatsreport

So könnte ein wiederkehrender Monatsreport mit Beispieldaten aufgebaut sein.

SUM

Management Summary

Juni 2026: Umsatz steigt, Marge stabil, 3 Datenqualitäts-Hinweise offen.

REV

Umsatz

CHF 42.8k Umsatz aus 12'482 Bestellzeilen, plus 7.4% gegenüber Vormonat.

CST

Kosten

CHF 30.6k Kosten inklusive Ads, Versand, Produktkosten und Payment Fees.

MAR

Gewinn / Marge

CHF 12.2k Gewinn, 28.4% Marge nach den definierten KPI-Regeln.

AR

Cashflow / offene Posten

CHF 8.7k offene Posten, 5 Rechnungen überfällig, Zahlungseingänge sichtbar.

DEV

Abweichungen

Ads +14%, Versandkosten +9%, Retourenquote leicht tiefer als im Vormonat.

DQ

Datenqualität

3 Hinweise: fehlende Kostenstellen, Dublette bei Kundennummer, veralteter CSV-Export.

NEXT

Nächste Schritte

Kostenstellen ergänzen, Ads-Kampagnen prüfen, KPI-Regel für Retouren final bestätigen.

Zielgruppen

Für wen die Demo sinnvoll ist

KMU

KMU

Für Unternehmen mit manuellem Monatsreporting und mehreren Datenquellen.

TRH

Treuhänder

Für wiederkehrende Mandantenreports und standardisierte Auswertungen.

SHOP

Online-Shops

Für Umsatz-, Marketing- und Bestelldaten aus verschiedenen Systemen.

FIN

Finance / Controlling

Für Teams mit mehreren Datenquellen, offenen Posten und Management-Reports.

Demo-Format

Geführte Demo statt generischer Produktshow.

Das Video zeigt einen geführten Beispielablauf mit Demo-Daten. Im Gespräch prüfen wir zusätzlich Ihr konkretes Reporting-Problem, Ihre Datenquellen und welche Aktualität wirklich sinnvoll ist.

Vorbereitung

Am besten bringen Sie eine kurze Liste heutiger Datenquellen und manuell erstellter Reports mit.

Nächster Schritt

Sehen Sie Klarzahlen anhand Ihres Reporting-Problems.

Wir zeigen, wie Datenquellen, Läufe, Reports und Monitoring in einem typischen B2B-Reporting-Ablauf zusammenspielen.